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9 Tipps & Tricks fürs perfekte Bild

1. Die Farbe möglichst gleichmäßig auftragen und nicht mitten in einem Feld abbrechen. Es kann sonst zu unschönen Rändern innerhalb der Farbe kommen. Dies lässt sich nur schwer wieder ausgleichen.

2. Die Farbe nicht allzu dick auftragen, da die Farbe beim Trocknen brechen kann und es so kleine “Bergschluchten” gibt.

3. Wenn das Bild nicht in einen Rahmen soll kann der Rand einfach mit der entsprechenden Farbe übermalt werden. Dazu einfach die Felder ein bisschen "um das Bild herum" denken. 

4. Den Pinsel möglichst oft zwischendrin auswaschen und gut auf dem Küchenkrepp ausstreichen. Zum Auswaschen den Pinsel nie stark auf den Boden drücken, ein leichtes Zwirbeln am Rand des Wasserbehälters ist perfekt.

5. Immer mindestens zwei Wasserbehälter hinstellen – einen fürs grobe Auswaschen, einen für den “Klarspülgang”. So wird verhindert, dass Farbe in der Pinselzwinge (also dort, wo die Pinselhaare am Holz befestigt sind) läuft. Eingetrocknete Farbe in der Zwinge führt zu abstehenden Härchen und der Pinsel ist hinüber.

6. Um dem ganzen ein wenig Struktur zu geben, können einzelne Felder oder Bereiche mehrfach übermalt und mit der Dicke der Farbe gespielt werden. So wirkt das Bild am Ende lebendiger. Dies ist aber erst beim fertig ausgemalten Bild für einzelne kleine Bereiche zu empfehlen.

7. “Unfälle” wie Farbspritzer können nach ein- bis zwei Tagen Trocknung mit Pinsel oder Zahnstocher übertupft werden.

8. Ein wenig Schlusslack ist durchaus empfehlenswert und schützt das Bild vor Ausbleichen. Es gibt dem Ganzen noch intensiver leuchtende Farben und lässt das Bild etwas glänzen. Ein Auftrag reicht völlig.

9. Die richtige Beleuchtung hilft enorm. Wenn kein heller Malplatz da ist, tun es auch Tischleuchten. Um die Farben möglichst real zu sehen, nutze empfehlen wir zwei verschiedene Tageslichtlampen, einmal eine Standlampe die von rechts vorn leuchtet, eine Armleuchte, die das Bild von vorn-oben ausleuchtet.